frau sitzt gedankenverloren beim ersten kaffee und ringt mit der entscheidung zuerst mails abzuarbeiten oder bewilligte urlaubsansuchen zu kopieren und ans personalbüro weiterzuleiten.. hmm schwere entscheidung. gott sei dank wurde ihr die abgenommen durch eine forsche unterbrechung des haustechnikers (im vertrauen: techniker ist hierfür die übertreibung des jahrzehnts, denn leuchtstoffröhren kann frau auch auswechseln) ok .. weiter im text: nach einer saloppen begrüßung als da wäre: "Guten morgen schöne Frau" kam mann gleich zu des pudels kern:
m: ihr habts da im 6ten stock was für die server stehn!
f: aha
m: na so a klima anlage
f: aha.. und?
m: na ja welches kastl ist das ?
f: keine ahnung, ich wußte ja nicht mal, dass da was oben steht. wir sind nicht für die server zuständig.
m: na ja, da hats eins umgehaut. (anm: wodurch auch immer)
nach einem längeren redefluss ohne sinn, ruft frau im büro des edv verantwortlichen an. ... jemand im büro hebt ab- frau bringt in erfahrung, dass verantwortliche(r) in krankenstand ist. ok.. alles erzählt.. nachfrage wer nun zuständig. (frau weiß zwar WER im Zweifelsfall anzurufen ist, aber diesen DIREKT ohne die verschlungenen pfade der zuständigen hierarchien zu kontaktieren, nein, das macht frau nicht) auskunft unsicher.. verspricht nachzufragen und rückzurufen
mann geht inzwischen.
15 min. später: dame vom einkauf ruft an.. was los sei.. nochmal alles erzählt.( inkl. tipp wer technisch für die edv zuständig ist und wo der schlüssel für den serverraum ist). sie verspricht sich schlau zu machen und rückzurufen.
20 min. später: dame steht im büro- schlüssel vom serverraum in der hand.. tipp der techn. verantwortlichen:
sperrts den serverraum auf, wenns kalt ist, dann funktioniert die klimaanlage...
lange rede kurzer sinn: es war kalt - jedoch: ob das die korrekte vorgehensweise war, wage ich zu bezweifeln. wenn da wirklich was gewesen wäre.. na dann wär alles zu spät gewesen ;)
manche Klienten haben ein bewegtes Berufsleben hinter sich .......
Klient ist gelernter Kunststoffverarbeiter, nach Autounfall machte Klient Umschulung zum Fräser und Dreher. Hatte weiters eine Ausbildung zum Netzwerkadministrator. Ist in all diesen Bereichen nie einer angemeldeten Beschäftigung nachgegangen.
Klient würde sich beruflich gern neu orientieren - schätzt seine Lage aber sehr schlecht ein. Will auch keine Kurse mehr machen. Irgendwie könne er sich einen Job als Leichenwäscher vorstellen.
Tja.. Karrierechancen irgendwie gleich 0 , oder ??
26. Juni Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr
the slogan of the UNODC anti-drugs campaign to be launched on 26
June, the International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking,
is "Do drugs control your life? Your life. Your community. No place for drugs."
The slogan will be used for three years and focus on different aspects
of drug control: drug abuse in 2007, drug cultivation and production in
2008, and illicit drug trafficking in 2009.
With this campaign, UNODC aims to raise awareness of the major
problem that illicit drugs represent to society. No individual, family
or community is safe where illicit drugs take control. Drugs may
control the body and mind of individual consumers, the drug crop and
drug cartels may control farmers, illicit trafficking and crime may
control communities.
kennt das wer ? LIEST das wer ? bin jetzt schon mehrmals in meinem jüngeren freundeskreis und auch bei der freundin meines sohnes1 drübergstoplert. leute, nennt mich prüde, aber anhand dieser beschreibung find ich dieses buch nur widerlich und grindig..
andererseits reizt grad das zum lesen.....
[QUOTE]Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen Wunder. Grimmepreisträgerin Charlotte Roche hat ihren ersten Roman geschrieben, und der Plot von "Feuchtgebiete" ist schnell erzählt: Nach einer missglückten Arschrasur liegt die 18-jährige Helen mit einer Analfissur im Krankenhaus. Sie nutzt die Tage auf der Station, um einen Plan zu schmieden, der ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen soll. Vor allem aber experimentiert sie mit allen Körperöffnungen, lebt ihre ganz eigenen Vorstellungen von Sexualität und Hygiene und irritiert damit den Krankenpfleger Robin. Hämorrhoiden, Analverkehr, Toilettenexperimente, ausgefallenere Masturbationsvarianten: Atemlos und mit schmuckloser, sehr direkter Sprache hetzt Roche von Tabu zu Tabu. Manchmal müssen Neologismen her, wenn dem Duden bei Roches Detailverliebtheit die Worte ausgehen. Für verkrustete Spermareste unterm Fingernagel etwa führt sie das Wort Sexandenkenkaubonbon ein. Doch die Schockeffekte sind keine billige Provokation - eigentlich setzt Roche mit ihrer Heldin nur um, was bereits seit '68 in Sachen Gleichberechtigung von Frauen gefordert wird. Und dann liest sich das Smegma hinterm Ohrläppchen als Plädoyer für ein positives Verhältnis zum eigenen Körper und zur Sexualität. (cs)[/QUOTE]
so heißt der roman von David Safier, der mir am donnerstag beim mittagspausenbummel in die hände gefallen ist. kurz die inhaltsvorschau gelesen- für witzig empfunden und gekauft.
inhalt: prominente TV journalistin- karrieregeil- kommt bei unfall ums leben. hinterlässt ehechaos, kleine tochter und seitensprung. da die dame in ihrem leben kaum gutes karma gesammelt, hat ( no na , wen wunderts - siehe meine zeilen vorher) wird sie als ameise wiedergeboren. nun beginnt sie mit hilfe eines anderen wiedergeborenen menschen ( wer das ist wird nicht verraten) gutes karma zu sammeln um damit die reinkarnationsleiter hinaufzusteigen.
fazit:
klingt lustig - ist es auch (meistens)- obwohls eher ein schmunzeln entlockt, denn ein herzhaftes lachen.
klingt einfach zu lesen- ist es allemal, ein urlaubs/strandlieg-buch - also nichts nachhaltiges.
klingt nach "typischen" frauenbuch - tja da bin ich mir nicht ganz sicher. ich denke doch, dass es etwas mehr inhalt bietet als die üblichen frauenbücher, wobei ich da nicht unbedingt gut bin beim beurteilen, da ich um diese meist einen großen bogen mache.
das buch hat meiner meinung nach ziemlich witzige ansätze, ist aber durchaus vorhersehbar.
nett find ich diesen quote:
"Wenn Gott gewollt hätte, dass Menschen joggen, hätter er dafür gesorgt, dass sie in Jogginganzügen ästhetisch aussehen" :)
Montag, 5. Mai 2008: Morgen! Wie war’s Wochenende? Fein, danke! Los
geht’s, gibt schon Dringendes zu tun! Tür auf, Licht auf, PC ein, das
kurze Unwohlsein – ausgelöst durch den Gedanken an den vielen
notwendigen monotonem Papierkram – überbrücken. Kaffee. Kaffee muss her!
Wieder keine Bohnen – das nervt! Noch wird’s ja bezahlt. Aber das wird
auch schon diskutiert. Angeblich wird zuviel Kaffee gesoffen. Schlecht
fürs Budget. Da besteht Einsparungspotential!!! Ein wirklich tolles
Wort – Einsparungspotential. Und im Betrieb so vielseitig anwendbar.
Auch auf die Zeit für KlientInnen – 1,5 Stunden sind zu viel, 1,3
müssen reichen. Wer bestimmt’s? Leute, die mit Suchtkranken persönlich
nur dann zu tun haben, wenn sie angeschnorrt werden. Wie beruhigend.
Gleich 11, ich sitz immer noch beim zweiten Klienten. Der ist wirklich
mühsam. Hoffentlich haben’s die anderen nicht stressig deswegen – ich
muss schneller machen. Eigenartig – ich rede mir schon selbst ein, dass
ich zu wenig hackle. Wenn’s die oben immer wieder sagen, glaubst du’s
am Ende noch ...
Hunger! Schnell raus und rüber ins Geschäft. Hab ich noch genug Geld?
Ein paar Essensmarken sind noch da, die werden reichen. Feine Sache,
dieses Überbleibsel der alten Zeiten vor der Ausgliederung. Den Neuen
in der Firma ist dieser Luxus nicht mehr vergönnt. Mit einer
Betriebsvereinbarung dazu schaut’s denkbar schlecht aus.
Ach ja, morgen ist Betriebsversammlung, da gibt’s dann wieder
ernüchternde News dazu. Vielleicht doch mal eine Antwort auf die E-Mail
der Belegschaft an die Chefs? Ist doch schon länger her. Scheint keine
Priorität zu haben. Vor zwei Jahren (Ausgliederung) war die Stimmung
nicht so mies. Die Federführenden der Abspaltung haben ja auch
Verbesserungen versprochen damals. Gemerkt davon hab ich nichts. Teufel
mit dem Belzebub ausgetrieben?
Puh, Nachmittag auch erledigt, fordernde KlientInnen. Vielleicht doch
um Supervision ansuchen? Wochenlang auf die Genehmigung warten? Neu
einreichen müssen wie viele KollegInnen? Mal schauen. Der leidige
Papierkram, kein Ausweg mehr – doch noch schnell einen Kaffee? Lesen,
blättern, tippen, suchen, drucken, kontrollieren, heften, sortieren.
"Was? Welche Antwort? Von der Geschäftsführung?" Tatsächlich schreiben
die zurück – hätt ich mir fast nicht mehr gedacht. Irgendwie ironisch
die Antwort – kurz vor Dienstschluss am Tag vor der Betriebsversammlung
– schneller ist es nicht gegangen? 6 Seiten, nicht schlecht. Was steht
da alles? Ziel unserer Arbeit ... KlientInnen ... bestmögliche
Leistungen ... Betriebskultur ... Lebensraum ... partnerschaftliches
Miteinander ... Konfliktkultur ...
Schöne Worte, scheint ja alles kein Problem zu sein, gäbe es da nicht
den einen oder anderen Betriebsrat. Die benutzen wieder die bösen Worte
„Klassenkampf“ und „Kampfbereitschaft“. Deswegen geht nichts weiter,
meinen die Chefs, soso ... Angst machen sie uns damit? Soll ich dem
Betriebsrat nun das Vertrauen entsagen und drauf hoffen, dass dann was
passiert? Damit kann ich nichts anfangen. Ich werd grantig ...
Sollt ich mich doch um einen anderen Job umschauen? Alt werd ich hier
sicher nicht! Aber die KollegInnen anderswo haben ja auch nichts zu
lachen. Die angedrohten Änderungskündigungen in Oberösterreich – da
krieg ich Angst!
Jetzt aber raus – ein bisschen Sonne erwisch ich schon noch – das ist mein Lebensraum!
Der Autor ist Sozialarbeiter in einem von der Gemeinde Wien
ausgegliederten Sozialbetrieb. In diesen – und auch den ausgegründeten
– „Firmen“ (wie FSW, SDW, PSD, KWP) werden die bei der Gemeinde
üblichen Arbeitsbedingungen systematisch unterlaufen. Im konkreten Fall
werden noch nicht einmal gesetzliche und kollektivvertragliche
Bestimmungen eingehalten. Gleichzeitig wird vorgegaukelt, dass
Belegschaft und Geschäftsführung die gleichen Interessen hätten, was
mit einem enormen emotionalen Druck verbunden wird, so dass es vielen
KollegInnen schwer fällt, ihre Meinung offen zu sagen.
ein super konzert. mit zugaben ca 2 stunden! dylan perfekt. sound für die stadthalle überraschend gut. atmosphäre stadthallengewohnt furchtbar. noch eine 3/4 stunde nach !! Beginn haben eine menge leute nicht zu ihren plätzen gefunden. und ein weiterer teil musste ständig bier nachtanken. grässlich....fazit für mich: dylan gehört in einen klub und nie wieder stadthalle.
Karl Lagerfeld gibt sich als Handyverächter. Um mit seinen Freunden und
Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben, schreibt er Briefe. Die Hektik
der modernen Kommunikationsgesellschaft lenke ihn nur vom
schöpferischen Prozess ab.
Lagerfeld trägt aus Überzeugung keine Uhr und besitzt auch kein
Mobiltelefon. "Der Höhepunkt von Luxus ist für mich, nicht ständig auf
die Uhr schauen oder telefonieren zu müssen", sagte Lagerfeld
"99 Prozent aller Telefonate sind überflüssig", sagte er. Und weiters: "Telefone sind etwas fürs Personal."
einfach beneidenswert wenn man sich so eine einstellung leisten kann :))
Der königliche Astrologe von Kambodscha hat seinen Landsleuten ein
schwieriges Jahr vorausgesagt, mit schlechten Ernten, hoher Inflation
und wütenden Ehefrauen. "Es wird Mord und Totschlag geben, auf die
Gütigen wird herabgeblickt werden, der Salzpreis steigt, und die Frauen
einflussreicher Beamter werden vor Ärger kochen", sagte Im Borin am
Sonntag zum Neujahrsfest voraus. Kambodscha feiert jedes Jahr im April
das neue Mondjahr......
und weiter :.....Die kambodschanischen Frauen sind für ihr rachsüchtiges Temperament
bekannt. Immer wieder machen Fälle von angeheuerten Killern
Schlagzeilen, und von Mätressen, die auf offener Straße mit Benzin
übergossen und angezündet werden.
Heute feiert Idle seinen 65 Geburtstag und kann auf mehr als 50 Filme
zurückblicken, an denen er als Autor, Schauspieler oder
Synchronsprecher mitgearbeitet hat. Neben Kinoklassikern wie "Die
Ritter der Kokosnuss" oder der Bibelfilm-Parodie "Das Leben des Brian",
die auch gerne mal von humorvollen Geschichtslehrern im Schulunterricht
gezeigt wird, wirkte Idle auch an zahlreichen Fernsehprojekten mit.
Idle ist stolz auf das Erreichte und liebt es, "ein alter Komiker zu
sein. Es ist wie bei alten Fußball- oder Basketballspielern: Du bist in
der 'Hall of Fame' und das ist toll, aber du stehst nicht mehr selbst
im Rampenlicht". Er habe keine Angst vor dem Tod und sei "sehr
glücklich, ein langes, glückliches Leben gelebt zu haben."
Aber
laut Plan sei er ja auch noch gar nicht an der Reihe: "Da Graham
Chapman als erster gestorben ist und die Python-Mitglieder immer in
alphabetischer Reihenfolge aufgelistet wurden, gehen wir eigentlich
davon aus, dass wir auch so abtreten werden", erklärt Idle und fügt
hinzu: "So lange ich auf ehrliche Weise an der leichtgläubigen, nach
Python dürstenden Öffentlichkeit Geld verdienen kann, werde ich in
lächerlichen Kutten anzügliche Lieder singen."
nachstehende Zitate hab ich via buchhändleralltag gefunden und finde sie herrlich :)
"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."
(5. Mose 21,18-21)
Die Bibel Empfehlungen für alle Lebenslagen
und noch eins:
Hach ja die Bibel ....
Ein echter Meilenstein der Fantasyliteratur.
Ist alles drin : Sex - Gewalt - Lüge - Betrug - Vorurteile
Der Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke ist im Alter von 90 Jahren
gestorben. Das sagte ein Mitarbeiter in Sri Lanka. Clarke hat mehr als
100 Bücher geschrieben, das vielleicht bekannteste - "2001 - Odyssee im
Weltraum" - wurde von Stanley Kubrick verfilmt und fand drei
Fortsetzungen.
Clarke hatte auch viele Bewunderer in der Wissenschaft. Im Jahr 2001
schickte die US-Raumfahrtbehörde NASA eine nach seiner Kurzgeschichte
benannte Raumsonde ("Mars Odyssey") zum Mars.
gibts jemanden der eigentlich die bücher ( bzw. film) verstanden hat ???
ich nicht
USA -weit wurde er durch seine Auftritte bei der Fernsehshow Saturday
Night Live bekannt. Diese Comedyreihe ist für viele Schauspieler ein
Sprungbrett für eine Hollywood-Karriere.
1978 hatte Belushi seinen ersten Filmauftritt in der Komödie Ich glaub
mich tritt ein Pferd (Animal House). Sein größter Filmerfolg wurde die
musikalische Komödie Blues Brothers von John Landis, mit der er an
der Seite von Dan Aykroyd zur Kultfigur wurde. Zusammen spielten sie nicht nur
im berühmten Film als Jake und Elwood Blues die Blues Brothers, sondern
auch Konzerte als dieselben. 1981 erschien eine LP, auf der sie live als Blues
Brothers die Filmlieder, bekannte Bluesstücke und einige Eigenkompositionen
spielen.
Auch hat Belushi gern den bekannten Rythm 'n' Blues-Musiker Joe Cocker
imitiert, er ist sogar zusammen mit ihm aufgetreten.
Belushi war langjähriger Drogenkonsument. Nach einer exzessiven Drogen-Party
starb Belushi 1982 im Alter von 33 Jahren in einem Bungalow des Chateau Marmont
Hotels in West Hollywood an einem Speedball, einer Injektion von Kokain und Heroin.
Belushis Grab befindet sich auf dem Abel's Hill Cemetery von Chilmark, Massachusetts. Sein Grabstein
trägt die Inschrift "I may be gone, but Rock and Roll lives on", was
heißt: "Ich mag gegangen sein, aber Rock and Roll lebt weiter." Er
hinterließ seine Frau Judy Jacklin.