Friday, 27. August 2010
Nun, dass ich in einer eigenartigen Arbeitsstätte mein Tagewerk verrichten muss, ist hierorts ja hinlänglich bekannt. Nun hat es sich ebendort zugetragen, dass über den Zeitraum einiger Jahre die Zahl der Kolleginnen und Kollegen immer mehr wurde. Manch Eine(r) wurde gegangen, einige verließen freiwillig diesen Ort.
Fakt ist, aus einem Team wurden mehrere Grüppchen mit mehr oder weniger Berührungspunkten. Soll sein, ist nicht zu ändern.
Gerade aber dieses eh kaum vorhandene Team wird pausenlos von den beiden (Ober - und OberOber-)cheffinnen mit Worten und Taten strapaziert.
aktueller Vorfall: Netter Kollege vom Typ Einzelgänger und Einzelkämpfer gehört lt. Papier nicht zu unserem Team. Praktisch darf er aber bei uns mitarbeiten und hat sich auch seine Urlaube von Ober und OberOber bestätigen zu lassen. Im Laufe der letzten 3 Jahre ist er immer mehr aufgetaut und gehört für mich zum Team.
Anscheinend aber nur für mich.
Ebendieser Kollege wird jetzt von OberOber mit Duldung von Ober physisch in ein anderes Haus in eine andere Abteilung transferiert. Offizieller Grund: Hier an unserem Standort werden freie Räumlichkeiten benötigt. Eine ganz neue Kollegin, die 30 Stunden arbeitet braucht ein eigenes Zimmer und kann nicht wie bisher tageweise in unterschiedlichen freien Räumen sitzen. Dass dieser Kollege (40 Stunden pro Woche) jetzt täglich 1-2x wieder zu uns pendeln muss und sich -oh wunder- auch einen freien Raum suchen muss weil ER KlientInnentermine hat, ist irrelevant. hmm verstehe einer die Logik.
Ober meinte auf die Entfernung angesprochen: ER muss gehen, weil sie das Team nicht auseinanderreißen will und wir Plätze brauchen. *hmm*
OberOber meinte in etwa lapidar: Wenn er Sehnsucht hat, kann er ja seine Mittagspause bei uns verbringen. (Zur Erinnerung: anderes Haus, Straßenüberquerung erforderlich!)
Ich frag mich nun: Wer ist der Nächste? Vielleicht die Kollegin, die überwiegend Akten bearbeitet und auch eher wenig KlientInnen hat, oder die Kollegin, die die Verrechnung unserer Abteilung inne hat? Oder???
Anstatt Raumpläne oder Einladungsmodi zu überdenken oder neue Räumlichkeiten zu finden wird wieder mal rote Personalpolitik auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen.
Aber wie heißts so schön? "Wien ist anders"
Tuesday, 15. July 2008
tja eigentlich sind die derzeitigen begebenheiten ja nur zum weinen. man nehme einen sozial orientierten und gemeinnützigen betrieb, der jedoch nur profitorientiert agiert. man nehme einen chef, der mit seiner stellvertretung guter cop, böser cop spielt man nehme eben jene stellvertretung, die nach oben buckelt und nach unten zum quadrat tritt. man nehme jene stellvertretung die sich einen zickenkrieg mit einer (meiner) abteilungschefin liefert und dadurch den guten ruf und das super abteilungsklima in den sand setzt. Beispiele gefällig ? stellvertretung meint abteilungschefin macht ihre arbeit nicht ordentlich und es werden vorgaben nicht bzw. ungenügend durchgeführt. deshalb sitzt sie ab sofort jeden freitag bei uns und schaut jedem über die schulter- nein keine kontrolle rein zur bestandsaufnahme und um abläufe zu optimieren.. tjaaaaaaaaaaa es werden zudem viel zu wenig klienten eingeladen. das doppelte ist drinnen und soll ab sofort eingeladen werden, sonst fliegt abteilungschefin dies wiederum führt zu aufstand des arbeitenden volkes, da bei so einem klientenansturm nur fließbandarbeit und keine beratung möglich wäre. kasperl STVin: humbug auch in einer halben stunde kann man schwierigem klientel helfend zur seite stehen.
nun frei nach dem dominoeffekt überdenken die kollegen ihre loyalität zum arbeitgeber mit dem ergebnis: 1 fixe abwanderung in eine andere abteilung, 2 wechselwillige suchende, 1 fast fix gehende,1 verzweifelte und mehrere die die situation nur als "infantil" bezeichnen. ich mittendrin mach es wie die 3 affen : nix sehen, nix hören und nix sagen.. vor allem nix einmischen.. derzeit bin ich ja auch nicht persönlich betroffen. ich verhalte mich momentan nur verständnisvoll soledarisch, ich will ja meinen job eigentlich behalten. seufz nun um auf diese situation der überwachung und bevormundung zu reagieren wollte abteilungschefin kurzfristig ( diese woche) einen termin beim oberkasperl der firma: nächstmöglicher in einem persönlichen telefonat (nicht über bürotussi) ausgemacht: 28. AUGUST .. dafür eine ganze halbe stunde!!! man beachte , es ist diese restwoche keine halbe stunde mehr frei im terminkalender des oberkasperls. tja.. da sieht man wiedermal die geringwertschätzung mancher personen. sollten jetzt einige der kollegInnen wirklich die firma wechseln, geh ich davon aus, dass die soziale komponente des kasperltheaters in bezug auf personal und klientel sicher ein vielberedetes thema sein wird. spaßiges detail am rande .. im september bekommen wir einen halben tag dienstfrei, um am betriebsausflug "Grillen auf der Donauinsel" teilnehmen zu können. Eintritt: 10 euro pro person.. dazu kann und will ich jetzt nichts mehr sagen ....
Thursday, 26. June 2008
frau sitzt gedankenverloren beim ersten kaffee und ringt mit der entscheidung zuerst mails abzuarbeiten oder bewilligte urlaubsansuchen zu kopieren und ans personalbüro weiterzuleiten.. hmm schwere entscheidung. gott sei dank wurde ihr die abgenommen durch eine forsche unterbrechung des haustechnikers (im vertrauen: techniker ist hierfür die übertreibung des jahrzehnts, denn leuchtstoffröhren kann frau auch auswechseln) ok .. weiter im text: nach einer saloppen begrüßung als da wäre: "Guten morgen schöne Frau" kam mann gleich zu des pudels kern: m: ihr habts da im 6ten stock was für die server stehn! f: aha m: na so a klima anlage f: aha.. und? m: na ja welches kastl ist das ? f: keine ahnung, ich wußte ja nicht mal, dass da was oben steht. wir sind nicht für die server zuständig. m: na ja, da hats eins umgehaut. (anm: wodurch auch immer) nach einem längeren redefluss ohne sinn, ruft frau im büro des edv verantwortlichen an. ... jemand im büro hebt ab- frau bringt in erfahrung, dass verantwortliche(r) in krankenstand ist. ok.. alles erzählt.. nachfrage wer nun zuständig. (frau weiß zwar WER im Zweifelsfall anzurufen ist, aber diesen DIREKT ohne die verschlungenen pfade der zuständigen hierarchien zu kontaktieren, nein, das macht frau nicht) auskunft unsicher.. verspricht nachzufragen und rückzurufen mann geht inzwischen.
15 min. später: dame vom einkauf ruft an.. was los sei.. nochmal alles erzählt.( inkl. tipp wer technisch für die edv zuständig ist und wo der schlüssel für den serverraum ist). sie verspricht sich schlau zu machen und rückzurufen.
20 min. später: dame steht im büro- schlüssel vom serverraum in der hand.. tipp der techn. verantwortlichen:
sperrts den serverraum auf, wenns kalt ist, dann funktioniert die klimaanlage... lange rede kurzer sinn: es war kalt - jedoch: ob das die korrekte vorgehensweise war, wage ich zu bezweifeln. wenn da wirklich was gewesen wäre.. na dann wär alles zu spät gewesen ;)
manche Klienten haben ein bewegtes Berufsleben hinter sich ....... Klient ist gelernter Kunststoffverarbeiter, nach Autounfall machte Klient Umschulung zum Fräser und Dreher. Hatte weiters eine Ausbildung zum Netzwerkadministrator. Ist in all diesen Bereichen nie einer angemeldeten Beschäftigung nachgegangen. Klient würde sich beruflich gern neu orientieren - schätzt seine Lage aber sehr schlecht ein. Will auch keine Kurse mehr machen. Irgendwie könne er sich einen Job als Leichenwäscher vorstellen. Tja.. Karrierechancen irgendwie gleich 0 , oder ??
Sunday, 15. June 2008
Soziale Arbeit – quo vadis? - ein innerer Monolog
Montag, 5. Mai 2008: Morgen! Wie war’s Wochenende? Fein, danke! Los
geht’s, gibt schon Dringendes zu tun! Tür auf, Licht auf, PC ein, das
kurze Unwohlsein – ausgelöst durch den Gedanken an den vielen
notwendigen monotonem Papierkram – überbrücken. Kaffee. Kaffee muss her!
Wieder keine Bohnen – das nervt! Noch wird’s ja bezahlt. Aber das wird
auch schon diskutiert. Angeblich wird zuviel Kaffee gesoffen. Schlecht
fürs Budget. Da besteht Einsparungspotential!!! Ein wirklich tolles
Wort – Einsparungspotential. Und im Betrieb so vielseitig anwendbar.
Auch auf die Zeit für KlientInnen – 1,5 Stunden sind zu viel, 1,3
müssen reichen. Wer bestimmt’s? Leute, die mit Suchtkranken persönlich
nur dann zu tun haben, wenn sie angeschnorrt werden. Wie beruhigend.
Gleich 11, ich sitz immer noch beim zweiten Klienten. Der ist wirklich
mühsam. Hoffentlich haben’s die anderen nicht stressig deswegen – ich
muss schneller machen. Eigenartig – ich rede mir schon selbst ein, dass
ich zu wenig hackle. Wenn’s die oben immer wieder sagen, glaubst du’s
am Ende noch ...
Hunger! Schnell raus und rüber ins Geschäft. Hab ich noch genug Geld?
Ein paar Essensmarken sind noch da, die werden reichen. Feine Sache,
dieses Überbleibsel der alten Zeiten vor der Ausgliederung. Den Neuen
in der Firma ist dieser Luxus nicht mehr vergönnt. Mit einer
Betriebsvereinbarung dazu schaut’s denkbar schlecht aus.
Ach ja, morgen ist Betriebsversammlung, da gibt’s dann wieder
ernüchternde News dazu. Vielleicht doch mal eine Antwort auf die E-Mail
der Belegschaft an die Chefs? Ist doch schon länger her. Scheint keine
Priorität zu haben. Vor zwei Jahren (Ausgliederung) war die Stimmung
nicht so mies. Die Federführenden der Abspaltung haben ja auch
Verbesserungen versprochen damals. Gemerkt davon hab ich nichts. Teufel
mit dem Belzebub ausgetrieben?
Puh, Nachmittag auch erledigt, fordernde KlientInnen. Vielleicht doch
um Supervision ansuchen? Wochenlang auf die Genehmigung warten? Neu
einreichen müssen wie viele KollegInnen? Mal schauen. Der leidige
Papierkram, kein Ausweg mehr – doch noch schnell einen Kaffee? Lesen,
blättern, tippen, suchen, drucken, kontrollieren, heften, sortieren.
"Was? Welche Antwort? Von der Geschäftsführung?" Tatsächlich schreiben
die zurück – hätt ich mir fast nicht mehr gedacht. Irgendwie ironisch
die Antwort – kurz vor Dienstschluss am Tag vor der Betriebsversammlung
– schneller ist es nicht gegangen? 6 Seiten, nicht schlecht. Was steht
da alles? Ziel unserer Arbeit ... KlientInnen ... bestmögliche
Leistungen ... Betriebskultur ... Lebensraum ... partnerschaftliches
Miteinander ... Konfliktkultur ...
Schöne Worte, scheint ja alles kein Problem zu sein, gäbe es da nicht
den einen oder anderen Betriebsrat. Die benutzen wieder die bösen Worte
„Klassenkampf“ und „Kampfbereitschaft“. Deswegen geht nichts weiter,
meinen die Chefs, soso ... Angst machen sie uns damit? Soll ich dem
Betriebsrat nun das Vertrauen entsagen und drauf hoffen, dass dann was
passiert? Damit kann ich nichts anfangen. Ich werd grantig ...
Sollt ich mich doch um einen anderen Job umschauen? Alt werd ich hier
sicher nicht! Aber die KollegInnen anderswo haben ja auch nichts zu
lachen. Die angedrohten Änderungskündigungen in Oberösterreich – da
krieg ich Angst!
Jetzt aber raus – ein bisschen Sonne erwisch ich schon noch – das ist mein Lebensraum!
Der Autor ist Sozialarbeiter in einem von der Gemeinde Wien
ausgegliederten Sozialbetrieb. In diesen – und auch den ausgegründeten
– „Firmen“ (wie FSW, SDW, PSD, KWP) werden die bei der Gemeinde
üblichen Arbeitsbedingungen systematisch unterlaufen. Im konkreten Fall
werden noch nicht einmal gesetzliche und kollektivvertragliche
Bestimmungen eingehalten. Gleichzeitig wird vorgegaukelt, dass
Belegschaft und Geschäftsführung die gleichen Interessen hätten, was
mit einem enormen emotionalen Druck verbunden wird, so dass es vielen
KollegInnen schwer fällt, ihre Meinung offen zu sagen. via : belegschaftsvertretung
Wednesday, 23. January 2008
was ist wichtiger ? kurzfristig angesagte pseudotermine der GF oder klientengespräche ? ----nein, nicht die personen die hilfe benötigen, denen durch ärztliche gespräche einfach das gefühl gegeben werden kann etwas wert zu sein, es ist jemand da der sich interessiert für deren probleme, man will ihnen helfen ... nein, falsch geraten. wichtig sind einzig die befindlichkeiten einiger weniger leitungsmenschen. diese fahren mit ihrem ego über alle bestehenden termine und bedürfnisse hinweg. was ist auch der einzelne mensch wert ? sind ja eh nur sozialschamrotzer, können ruhig wiederkommen.....was wirklich zählt ist kohle und prestige.. willkommen im sozialstaat....
Friday, 24. August 2007
hitze-klimaanlage nervt stille - keine klienten alles erledigt- nix zu tun mag heim
läut läut A: Institut "blabla" guten Tag B: Ich sollte heut zu Ihnen kommen, ich kann nicht kommen, kann ich einen neuen Termin haben ? A: Wieso können Sie nicht kommen ? B: Ich hab eine gebrochene HAnd und kann nicht autofahren....... ( obwohl ich meinte es gäbe auch öffis kam der typ nicht )
Monday, 20. August 2007
läut läut A: Institut "blabla" guten Tag B: Ich sollte heut zu Ihnen kommen, ich kann nicht kommen, kann ich einen neuen Termin haben ? A: Wieso können Sie nicht kommen ? B: es regnet ......
läut läut A: Institut "blabla" guten Tag B: Mein Mann hat heut einen Termin un kann nicht kommen. kann er einen neuen haben ? A: Wieso kann er nicht kommen ? B: er liegt im Bett............
Beamte sind die Träger der Nation - einer träger als der andere!
Wednesday, 15. August 2007
kürzlich bei uns im Institut... folgende Probenauswertung..... 
ich frag mich ob der zu testende wirklich gedacht hat man kommt nicht drauf ???
also nochmal für alle zum mitdenken und merken :
TEE ist nicht gleich URIN !
TEE Die Wirkstoffe: Das nach Wasser preiswerteste Getränk der
Welt ist gerade durch seine chemische Zusammensetzung besonders
wertvoll: Ca. 32 % der Inhaltsstoffe gehen in den Aufguß.
Tee enthält: Koffein (Tein) Tannin (Gerbstoffe) Aminosäuren Proteine Spurenelemente und Mineralien: Fluorid, Kalium, Kalzium, Mangan Vitamine: Niazin, Vitamin B1 und B2
URIN Als normale organische Bestandteile des Harns sind zu bezeichnen:
Harnstoff, Hippursäure, Harnsäure, Oxalursäure, Kreatin, Xanthin, Farb-
und Extraktivstoffe. Von regelmäßigen anorganischen Bestandteilen kennt
man: Wasser, Kalium, Natrium, Ammonium, Calcium, Magnesium, Eisen, Chlor, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Kohlensäure,
letztere zum Teil gasförmig neben absorbiertem Stickstoff und sehr
geringen Mengen von Sauerstoff.
Sunday, 15. April 2007
Neulich im Büro.. unser pausenraum , leer und verlassen. ich allein und einsam mit einigen welken salatblättern marke billa. und dann hab ich auch noch mein buch daheim vergessen. was tun. glorreiche idee von kollegin 1 ----> nimm dir doch eine zeitschrift aus dem warteraum. skeptischer blick meinerseits, da angesprochene lektüre von ebendieser kollegin gekauft und gelesen und für gut empfunden wird. abgesehen davon, dass ich besagte zeitschriften nicht für unsere klientel als passend empfinde, dies jedoch mit der argumentation "alles andere kommt eh sofort weg" vom tisch gewischt wird, habe ich mich bis jetzt voller grausen abgewandt. täglich neu im warteraum ist eine nach unserem heimatland bezeichnete zeitung. wääääähhhhh. und nicht mal die abgespeckte gratisversion.. nein, die kaufversion, da kollegin 1 die beigaben sammelt ( was auch immer diese sein mögen. ich glaube derzeit klassik cds marke philharmonie aus gramatneusiedl..) ok weiter.. was gibts da noch? eine jugendzeitung welche irgendwelche bands benannt nach asiatischen unterkünften auf dem titelblatt hat, nein danke! dann noch ein uralt format.. muss wohl der chef mitgebracht haben. dieses kenn ich aber schon, hab das schon vor wochen an einem anderen ort durchblättern dürfen. und dann mein absolutes highlight. und meine essensbegleitung. ich war fasziniert und paralysiert. ich hatte ähnliche zeitschriften schon mal gesehen, aber noch nie in händen gehalten, geschweige denn gelesen! und ich glaube ich werde beides auch nie wieder tun. guckt weiter um das geheimnis zu lüften.
"bürolektüre" vollständig lesen
Thursday, 8. March 2007
wie sich unser chef sein optimales büroumfeld vorstellt
quelle
heute hatte ich in der firma ein aha-erlebnis der besonderen art. ein zivi hatte in seiner stellenbeschreibung unter anderem die aufgabe der bedienung eines "reiswolfes". welches mich natürlich veranlasste zu sinnieren wozu eigentlich ein reiswolf zu gebrauchen ist. mögliche einsatzquellen : aus reisnudeln reiskörner zu machen :D oder aus reiskeks reissoletti... tja die einsatzgebiete sind schier unglaublich ;)
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