Saturday, 13. March 2010
„Es gibt Dinge, über die spreche ich nicht einmal mit mir selbst.“
(Konrad Adenauer - deutscher Politiker der CDU, 1876-1967)
Saturday, 6. September 2008
Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden. Jacques Tati geboren : * 09.10.1907, Le Pecq gestorben : † 04.11.1982, Paris, Frankreich Beruf : Regisseur und Schauspieler
Saturday, 21. June 2008
von Charlotte Roche .. kennt das wer ? LIEST das wer ? bin jetzt schon mehrmals in meinem jüngeren freundeskreis und auch bei der freundin meines sohnes1 drübergstoplert. leute, nennt mich prüde, aber anhand dieser beschreibung find ich dieses buch nur widerlich und grindig..  andererseits reizt grad das zum lesen..... [QUOTE]Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen Wunder. Grimmepreisträgerin Charlotte Roche hat ihren ersten Roman geschrieben, und der Plot von "Feuchtgebiete" ist schnell erzählt: Nach einer missglückten Arschrasur liegt die 18-jährige Helen mit einer Analfissur im Krankenhaus. Sie nutzt die Tage auf der Station, um einen Plan zu schmieden, der ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen soll. Vor allem aber experimentiert sie mit allen Körperöffnungen, lebt ihre ganz eigenen Vorstellungen von Sexualität und Hygiene und irritiert damit den Krankenpfleger Robin. Hämorrhoiden, Analverkehr, Toilettenexperimente, ausgefallenere Masturbationsvarianten: Atemlos und mit schmuckloser, sehr direkter Sprache hetzt Roche von Tabu zu Tabu. Manchmal müssen Neologismen her, wenn dem Duden bei Roches Detailverliebtheit die Worte ausgehen. Für verkrustete Spermareste unterm Fingernagel etwa führt sie das Wort Sexandenkenkaubonbon ein. Doch die Schockeffekte sind keine billige Provokation - eigentlich setzt Roche mit ihrer Heldin nur um, was bereits seit '68 in Sachen Gleichberechtigung von Frauen gefordert wird. Und dann liest sich das Smegma hinterm Ohrläppchen als Plädoyer für ein positives Verhältnis zum eigenen Körper und zur Sexualität. (cs)[/QUOTE]
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Sunday, 15. June 2008
so heißt der roman von David Safier, der mir am donnerstag beim mittagspausenbummel in die hände gefallen ist. kurz die inhaltsvorschau gelesen- für witzig empfunden und gekauft. inhalt: prominente TV journalistin- karrieregeil- kommt bei unfall ums leben. hinterlässt ehechaos, kleine tochter und seitensprung. da die dame in ihrem leben kaum gutes karma gesammelt, hat ( no na , wen wunderts - siehe meine zeilen vorher) wird sie als ameise wiedergeboren. nun beginnt sie mit hilfe eines anderen wiedergeborenen menschen ( wer das ist wird nicht verraten) gutes karma zu sammeln um damit die reinkarnationsleiter hinaufzusteigen. fazit: klingt lustig - ist es auch (meistens)- obwohls eher ein schmunzeln entlockt, denn ein herzhaftes lachen. klingt einfach zu lesen- ist es allemal, ein urlaubs/strandlieg-buch - also nichts nachhaltiges. klingt nach "typischen" frauenbuch - tja da bin ich mir nicht ganz sicher. ich denke doch, dass es etwas mehr inhalt bietet als die üblichen frauenbücher, wobei ich da nicht unbedingt gut bin beim beurteilen, da ich um diese meist einen großen bogen mache. das buch hat meiner meinung nach ziemlich witzige ansätze, ist aber durchaus vorhersehbar. nett find ich diesen quote: "Wenn Gott gewollt hätte, dass Menschen joggen, hätter er dafür gesorgt, dass sie in Jogginganzügen ästhetisch aussehen" :)
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Friday, 6. June 2008
Zitat Klaus Eberhartinger - seines Zeichens Moderator der Sendung "dancing for Europe" (diese Sendung im Orf kommentier ich im übrigen nicht ;) ) Anlass: Vorstellung des Tänzers Balazs Ekker (ungarnstämmig) : Und hier unser Letscho-Macho ... irgendwie war das ob des Gesichtsausdrucks des Angesprochenen sehr spontan und nicht grad erfreulich .. ich finds witzig :)))
Friday, 9. May 2008
Karl Lagerfeld gibt sich als Handyverächter. Um mit seinen Freunden und
Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben, schreibt er Briefe. Die Hektik
der modernen Kommunikationsgesellschaft lenke ihn nur vom
schöpferischen Prozess ab. Lagerfeld trägt aus Überzeugung keine Uhr und besitzt auch kein
Mobiltelefon. "Der Höhepunkt von Luxus ist für mich, nicht ständig auf
die Uhr schauen oder telefonieren zu müssen", sagte Lagerfeld "99 Prozent aller Telefonate sind überflüssig", sagte er. Und weiters: "Telefone sind etwas fürs Personal."
einfach beneidenswert wenn man sich so eine einstellung leisten kann :))
quelle
Saturday, 29. March 2008
nachstehende Zitate hab ich via buchhändleralltag gefunden und finde sie herrlich :)
"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."
(5. Mose 21,18-21)
Die Bibel Empfehlungen für alle Lebenslagen
und noch eins:
Hach ja die Bibel ....
Ein echter Meilenstein der Fantasyliteratur.
Ist alles drin : Sex - Gewalt - Lüge - Betrug - Vorurteile
Wednesday, 19. March 2008
Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke gestorben
Zitat:
Der Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke ist im Alter von 90 Jahren
gestorben. Das sagte ein Mitarbeiter in Sri Lanka. Clarke hat mehr als
100 Bücher geschrieben, das vielleicht bekannteste - "2001 - Odyssee im
Weltraum" - wurde von Stanley Kubrick verfilmt und fand drei
Fortsetzungen.
Clarke hatte auch viele Bewunderer in der Wissenschaft. Im Jahr 2001
schickte die US-Raumfahrtbehörde NASA eine nach seiner Kurzgeschichte
benannte Raumsonde ("Mars Odyssey") zum Mars.
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gibts jemanden der eigentlich die bücher ( bzw. film) verstanden hat ???
ich nicht 
Friday, 8. February 2008
„Jeder ist überzeugt, er könne Bücher kritisieren, nur weil er lesen und schreiben gelernt hat.“
(William Somerset Maugham - englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Agent, 1874-1965)
Monday, 21. January 2008
-stapel gelesener Bücher- enthält derzeit folgende außerordentlich empfehlenswerte Bücher: für Krimifans - ich schreib meine Empfehlung gleich jetzt. FRANK TALLIS : Die ersten beiden Bände einer Trilogie (?) Die Liebermann Papiere und Wiener Blut. Band 3 Wiener Tod erschint erst im April....... Wer geschichtliche, psychologische und dennoch äußerst unterhaltsame Geschichten lesen will ist hier gut aufgehoben. Obwohl Tallis ein Engländer ist, sind Ort und Zeit sehr genau recherchiert und beschrieben, sodass man den Eindruck hat dabeigewesen zu sein. Und ich als Wienerin kenne die Orte und Plätze genau. Man fühlt sich wie zu Hause. Sowohl Geschichte als auch persönliches kommen neben einer spannenden Story nicht zu kurz. Fazit: UNBEDINGT LESEN Band 1: Kurzinhalt... Mord, Dekadenz und Geisterbeschwörung: ein Krimi aus dem Wien der Jahrhundertwende. Wien,
Anfang des 20. Jahrhunderts: Der Tod des jungen Mediums Charlotte
Löwenstein gibt Rätsel auf. Es gibt keine Spuren von Gewalt, ein
Abschiedsbrief deutet auf Selbstmord hin. Der Polizist Reinhardt glaubt
weder daran noch an übersinnliche Kräfte und bittet den jungen Arzt und
Psychoanalytiker Max Liebermann um Hilfe. Der ist bekannt für seinen
kühlen Verstand. Und für seine unkonventionellen Methoden ... Premiere eines ungewöhnlichen Detektivs: der Psychoanalytiker Max Liebermann auf der Suche nach dem Mörder.
 | (Book) |
Band 2: Kurzbeschreibung
Ein Serienmörder und die Schattenseite des Wiens der Jahrhundertwende.
1902: In Wien herrscht ein sibirischer Winter. Ein brutaler
Serienmörder treibt sein Unwesen: Teuflische Verstümmelungen, eine
Neigung zu geheimnisvollen Symbolen und eine scheinbar zufällige
Auswahl der Opfer sind seine Markenzeichen. Inspektor Oskar Rheinhardt
ist mit seinem Latein am Ende und ruft seinen Freund, den
Psychoanalytiker Max Liebermann, zu Hilfe, der sich schon in seinem
letzten Fall bewährte ...
 | (Book) |
Band 3: Kurzbeschreibung
Ein toter Schüler, versteckte Obsessionen und eine Mauer des Schweigens
Eine Militärschule in der Nähe von Wien: Ein Schüler wird tot
aufgefunden, aber es kann keine Todesursache festgestellt werden. Der
junge Psychoanalytiker Max Liebermann, den Inspektor Rheinhardt zu
Hilfe ruft, stößt bei den Mitschülern auf eine Mauer des Schweigens.
Aber mit seinem psychologischen Geschick spürt er ein Netzwerk von
Abhängigkeiten und Gewalt auf. Und von amourösen Verwicklungen, die er
in seinem dritten Fall nur allzu gut verstehen kann - ist er doch
selbst von Eifersucht gegenüber der von ihm verehrten Engländerin Miss
Lydgate getrieben, die sich mit einem geheimnisvollen Fremden trifft.
Der dritte Teil der Erfolgsserie um den Psychoanalytiker und Detektiv
Max Liebermann.
 | (Book) |
Nachtrag :
mittlerweile habe ich jetzt alle 3 bände gelesen und irgendwie hoffe ich auf mehr. Wiener Blut hat mir am besten gefallen. Schaurig , abartig und in seiner düsterheit zu wien passend ;)
Saturday, 15. December 2007
Die Weihnachtsmaus
von James Krüss
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.
Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.
Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab´ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.
Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.
Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!
Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.
Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!
Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!
Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.
Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
- bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!
Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.
Monday, 24. September 2007
Buchmesse neu
Wie das Monatsmagazin "trend" in seiner neuen Ausgabe
exklusiv berichtet, erhält Wien ab 2008 eine internationale
Buchmesse. Die - vorwiegend deutschsprachige - Buchwelt wird am
Messegelände im Prater erstmals vom 20. bis 23. November ihre Pforten
öffnen. Parallel zur Messe - erwartet werden mehr als zweihundert
Aussteller und bis zu 45.000 Besucher - soll ein Lesefestival die
ganze Stadt in Buch-Euphorie versetzen. Das hierfür nötige Geld,
budgetiert sind 350.000 Euro, stammt von Bund, Stadt Wien und
privaten Sponsoren. Hauptveranstalter ist die Reed Messe Wien. Der
Buchhandel zeigt sich von der Neuerung erwartungsgemäß begeistert und
erhofft sich durch den November-Termin eine deutliche Steigerung des
Weihnachtsgeschäfts. "Kleinmut ist keine Strategie", kommentierte
Alexander Potyka, Chef des Wiener Picus Verlags und Sprecher des
Österreichischen Buchhandels, gegenüber "trend" euphorisch. Die gute
Laune ist angebracht: Dank Menasse, Kehlmann, Geiger & Co erobern
österreichische Autoren die Bestsellerlisten momentan in Serie. Mit
der Gründung der Buchmesse hat die Stimmung in der Szene wohl ein
neues Allzeithoch erreicht. P. S. QUelle: Profil Nr. 39/07 vom 24.09.2007 via Onlinepressespiegel.
Tuesday, 11. September 2007
http://www.german-bash.org/127230
<Spirit> das wort "Vegetarier" kommt aus dem indianischen und bedeutet: Zu dumm zum Jagen.
Kurzbeschreibung Tally Nowata, Halbindianerin und für die
Bergrettung tätig, muß sich ihrer dunklen Vergangenheit stellen: Als
ein Notruf kommt, bricht sie trotz des schlechten Wetters sofort auf.
Aber offensichtlich hat man ihr eine Falle gestellt. Während Tally ums
nackte Überleben kämpft, werden ihre Töchter entführt - dies ist der
Beginn eines grausamen Spiels, einer erbarmungslosen Jagd durch Eis und
Schnee auf den Spuren des raffinierten Entführers? ich finde: Inhalt klingt spannend und für ein paar stunden ist das buch auch fesselnd. leider stellt sich heraus, dass man massive verständnislücken hat, sollte man das vorgängerbuch "durch die hölle" nicht gelesen haben. außerdem hat mich der schreibstil nicht angesprochen. zwar eher einfach geschrieben, liest es sich dennoch nicht wirklich flüssig. die ständigen wiederholungen von gedanken und das vorsichhergebrabbel im sinne "ich schaff das" sind auf dauer auch eher ermüdend. ich habe daher länger für das buch gebraucht als man diesem werk an zeit zugestehen sollte. das bereits erwähnte vorgängerbuch werde ich nicht lesen.
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Saturday, 1. September 2007
kurzinhalt nach Amazon: Kurzbeschreibung »Sie war so kompliziert wie ein Puzzle, das
aus Tausenden Stücken zusammengesetzt ist - und ich mußte diese Teile
finden und ineinanderfügen«, schreibt Angelika Schrobsdorff über ihre
Mutter. Die
Teile, die sie benutzt, sind Briefe, Fotoalben, Erinnerungen von
Freunden und für die spätere Zeit gemeinsam gelebtes Leben. Begonnen
hat alles voller Harmonie in einem begüterten jüdischen Geschäftshaus
im Berlin des Jahrhundertbeginns. Else Kirschner, sprühend vor Charme,
mit dunklen Locken und leuchtenden Augen, liebte die rührend um sie
besorgten Eltern, und sie liebte das Leben, das ihr Jahre des
Wohlstands bescherte, angefüllt mit Theater und Konzerten, Ferien im
Sommerhaus am See und großen Leidenschaften. Doch die Nazis
setzen dem ein jähes Ende. Else, inzwischen mit dem preußischen Junker
Erich Schrobsdorff verheiratet, flieht mit ihren beiden Töchtern nach
Bulgarien ... Voller Leidenschaft, aber ohne Pathos, voller Mitgefühl
und Bewunderung und dennoch mit kritischem Blick erzählt Angelika
Schrobsdorff von den beiden Leben ihrer Mutter. meine Meinung: Mit viel Erwartungen hab ich mich in dieses Buch fallen lassen. Ich bin hart aufgeschlagen. Es konnte mich nicht fesseln. Die Mutter Else war mir von Beginn an unsympathisch. Ich konnte keine ihrer Handlungen nachvollziehen und hab auch ihren Gedankengängen in keinster Weise folgen können. Wie jemand so unsensibel, ich bezogen und blind durch sein Leben gehen kann ist mir schier unverständlich. Sie nutzt Familie und Freunde nur aus und IHre Männer derer sie mehrere gleichzeitig hat, behandelt sie wie Dreck. Wie die Tochter alles mit der Schönheit und dem Lächeln der Mutter entschuldigen kann versteh ich auch nicht. Ebensowenig deren Wandlung vom geliebten verhätschelten Töchterlein in eine harte Frau die ihre Mutter dann fallen lässt. Möglicherweise werden viele der Fragen in den weiteren Büchern von Frau Schrobsdorff geklärt, aber noch ein Buch zu lesen, nein danke. Zu hart, zu blind für Familie, Freunde und auch für die Zeitgeschichte. Die Schrecken des 3ten Reiches wurden von Else zuerst nicht wahrgenommen, dann ignoriert bis es zu spät für alles war. Traurig , aber ich konnte kein Mitleid aufbringen.
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